So Hallo erstmal, hier bin ich mal wieder, und heute mit einem kleinen Spezial Eintrag. Warum koennt Ihr ja schon aus der Ueberschrift entnehmen. Genau Morgen vor einem halbem Jahr ging meine Reise los. Damals wusste ich noch nicht so Recht was mich erwarten wuerde, was ich erleben wuerde und wie ich zurechtkommen wuerde. Heute nach 6 Monaten kann ich mit breiter Brust behaupten, das diese Reise das beste ist was ich bis jetzt in meinem Leben gemacht habe. Nicht nur das ich tolle Orte wie Melbourne, die Great Ocean Road, den Eyeers Rock, den Kings Canyon, das Outback, Darwin, die Westkueste, Perth und Sydney sehen konnte, nein ich habe auch unzaehlige tolle neue nette Leute kennenlernen duerfen. Einige davon sind sogar zu guten Freunden geworden. Ausserdem habe ich jetzt schon soviele unzaehlige lustige, spannende, aufregende und wahnsinnige Storys, das ich gar nicht weiss wie ich es euch alles erzaehlen soll wenn ich wieder nach Hause komme. Wenn ich mich heute selber frage, wie schnell die Zeit umgegangen ist, kann ich es gar nicht beantworten! Auf der einen Seite muss ich sagen gingen 6 Monate rum wie eine Autoscouterfahrt, auf der anderen Seite sind die Erinnerungen an die Heimat schon weit weg. Auch die Erinnerung an den Abflugtag kommt mir wie eine halbe Ewigkeit vor. Ausserdem habe ich in einem halben Jahr schon so viel erlebt das meine Geschichten Buecher fuellen koennten.
Doch ich freue mich auch schon heute wieder auf zu Hause, denn einige Sachen fehlen einem einfach hier. Sei es das Essen, der eigene Kleiderschrank, das Autofahren in Deutschland oder einfach der Style. Doch am meisten fehlen mir natuerlich meine Familie und meine Freunde! Aber ich weiss auch, das sie alle noch da sein werden wenn ich in 5 Monaten wieder komme, und ich bin immer noch hungrig auf mehr Abenteuer!
Meine Reise wird weitergehen, am 1.April fuer 2 Monate nach Neuseeland, dann Fidschi und als letzter Stop ist Sued Korea schon geplant und gebucht! Aber vorher kommen noch Nicole und Christian und ich freue mich schon sehr die beiden dann nach ueber einem halben Jahr begruessen zu duerfen.
Auf Fidschi werde ich dann auch endlich meinen Vater wiedertreffen, und bestimmt tolle Tage mit Ihm verbringen.
Ich werde noch einige krassere Dinge auf meiner Reise machen, die ich mir vor 6 Monaten selber noch nicht zugetraut haette! Moechte hier aber jetzt noch nicht zuviel verraten.
Die letzten Wochen war ich zum 2x in den Blue Mountains, ein paar Tage am Strand, und lebe jetzt wieder mitten im Herzen von Sydney in meiner alten Wohnung.
Heute war ich im Olypia Park was auch wirklich toll war.
Ich werde die naechsten 2 Wochen noch in Sydney auf Nicky und Christian warten, bevor meine Reise dann endlich weitergeht.
Bis dahin wuensche ich Euch alles Gute!!!
Euer Marcel
Montag, 23. Februar 2009
Dienstag, 3. Februar 2009
Die Reise ab Newcastle
Hey - da bin ich schon wieder,
und ich habe wieder einmal mehr viel zu berichten!
Als ich dann in Newcastle sass lernte ich einige Leute kennen, darunter auch Thomas und Lars zwei Weggefaehrten die einen Job hatten. Wir alle 3 machten uns auf den Weg Richtung Glocester - was Landeinwaerts liegt und uns ca. 3 Stunden gekostet hat. Dort angekommen mieteten wir uns in ein Motel ein. Am naechsten Tag sollte unser Job beginnen. In dem es darum ging Baeume in einem Nationalpark zu pflanzen! Anfangszeit war 4 Uhr morgens. Wir waren natuerlich puenktlich und gespannt was da wohl auf uns zukommen wuerde.
Es ging los mitten in der Nacht wurden wir abgepickt - in einem 4 Wheel wo schon 7 andere Backpacker zusammen gequetscht im hinterteil des Wagens sassen. Wir quetschten uns dazu, ohne zu ahnen das die Fahrt Nahe an 3 Stunden gehen wuerde ;-)
Angekommen im Nichts, im Nirgendwo - fern ab von jeder Zivilisation sollte die Arbeit beginnen. Einen Guertel um die Hueften, der ca. 20 kg wog. Und dann auf die Berge und Huegel im Nationalpark, im Akkord Baeume pflanzen. Ach herje dachte ich mir da schon, aber nun gut da muss man durch. Als die Mittagshtize dann eintraff und bei 40 Grad auf einem Berg eine ueber zwei Meter grosse Schlange meinen Weg kreuzte war fuer mich die Entscheidung gefallen das ich nicht weiter fuer 15 Cent einen Baum pflanze. Ausser der Schlange gab es noch ca. 10000000000000000 Fliegen die auf mir sassen und hier oder da ein paar andere fliegende, kriechende oder krabbelnde Tiere die zum ersten Mal wohl einen Menschen sahen. Es war ein unvergesslicher Tag, und ich wuerde es immer wieder machen, da die Erfahrung einfach lustig war, und ich davon noch viel erzaehlen koennte...aber fest ein paar Wochen weiter zu arbeiten war dann doch nicht so meins.
Gut dachte ich mir, naechste Etappe naechstes Ziel. Das Ziel hiess Port Maquarie und da auch genau 1 Zug am Tag aus Glocester faehrt konnte ich auch schon am naechsten Morgen los!!!
Nach einer langen aber doch sehr schoenen Zugfahrt angekommen in Port Maquarie war ich wieder gluecklich ein Hauch von Zivilisation zu spueren. Ein schoenes Hostel hatte ich auch, und traf abermal nette Backpacker. Ich blieb ein paar Tage, und hatte meinen ersten Australien Day meines Lebens. Dies ist ein grosser Feiertag hier und ich verbrachte Ihn mit ca. 20 anderen Backpackern am Strand, wir hatten ein BBQ und genossen einfach den schoenen Tag am Meer.
Mein naechstes Ziel hiess Coffs Habour - wo ich fast 1 Woche verbrachte. Ich traf einige Leute wieder von meiner Reise, und wir hatten einige unvergessliche Abende und tagsueber surfte ich ein wenig oder lies mir einfach mal die Sonne auf den Bauch scheinen.
Gestern Abend dann bin ich weiter, und bin jetzt in Byron Bay - ein wirklicher Backpacker Party Ort, mit viel Flair und einem schoenen Strand. War dann auch Gestern wie sollte es anders sein aus XD Und es war wirklich sehr lustig. Werde die naechsten 6 Tage auf jeden Fall noch hier bleiben und dann weiter ziehen.
Was ich euch noch erzaehlen moechte ist das ich meinen Neuseeland Aufenthalt in trockenen Tuechern habe. Habe alle Fluege gebucht und werde am 1.April nach Auckland fliegen dort 3 Wochen die Nordinsel bereisen mit einem Leihwagen. Dann von Auckland nach Christchurch fliegen und von dort 5 Wochen die Suedinsel, ebenfalls mit einem Mietwagen alleine bereisen. Ich freue mich wirklich schon sehr, auch einmal wieder mehr abgeschiedenheit erleben zu duerfen, und vor allem auf die Wahnsinns Natur Neuseelands.
Bis zum naechsten Blog wuensche ich euch wieder alles Gute!!!
Euer Marcel
und ich habe wieder einmal mehr viel zu berichten!
Als ich dann in Newcastle sass lernte ich einige Leute kennen, darunter auch Thomas und Lars zwei Weggefaehrten die einen Job hatten. Wir alle 3 machten uns auf den Weg Richtung Glocester - was Landeinwaerts liegt und uns ca. 3 Stunden gekostet hat. Dort angekommen mieteten wir uns in ein Motel ein. Am naechsten Tag sollte unser Job beginnen. In dem es darum ging Baeume in einem Nationalpark zu pflanzen! Anfangszeit war 4 Uhr morgens. Wir waren natuerlich puenktlich und gespannt was da wohl auf uns zukommen wuerde.
Es ging los mitten in der Nacht wurden wir abgepickt - in einem 4 Wheel wo schon 7 andere Backpacker zusammen gequetscht im hinterteil des Wagens sassen. Wir quetschten uns dazu, ohne zu ahnen das die Fahrt Nahe an 3 Stunden gehen wuerde ;-)
Angekommen im Nichts, im Nirgendwo - fern ab von jeder Zivilisation sollte die Arbeit beginnen. Einen Guertel um die Hueften, der ca. 20 kg wog. Und dann auf die Berge und Huegel im Nationalpark, im Akkord Baeume pflanzen. Ach herje dachte ich mir da schon, aber nun gut da muss man durch. Als die Mittagshtize dann eintraff und bei 40 Grad auf einem Berg eine ueber zwei Meter grosse Schlange meinen Weg kreuzte war fuer mich die Entscheidung gefallen das ich nicht weiter fuer 15 Cent einen Baum pflanze. Ausser der Schlange gab es noch ca. 10000000000000000 Fliegen die auf mir sassen und hier oder da ein paar andere fliegende, kriechende oder krabbelnde Tiere die zum ersten Mal wohl einen Menschen sahen. Es war ein unvergesslicher Tag, und ich wuerde es immer wieder machen, da die Erfahrung einfach lustig war, und ich davon noch viel erzaehlen koennte...aber fest ein paar Wochen weiter zu arbeiten war dann doch nicht so meins.
Gut dachte ich mir, naechste Etappe naechstes Ziel. Das Ziel hiess Port Maquarie und da auch genau 1 Zug am Tag aus Glocester faehrt konnte ich auch schon am naechsten Morgen los!!!
Nach einer langen aber doch sehr schoenen Zugfahrt angekommen in Port Maquarie war ich wieder gluecklich ein Hauch von Zivilisation zu spueren. Ein schoenes Hostel hatte ich auch, und traf abermal nette Backpacker. Ich blieb ein paar Tage, und hatte meinen ersten Australien Day meines Lebens. Dies ist ein grosser Feiertag hier und ich verbrachte Ihn mit ca. 20 anderen Backpackern am Strand, wir hatten ein BBQ und genossen einfach den schoenen Tag am Meer.
Mein naechstes Ziel hiess Coffs Habour - wo ich fast 1 Woche verbrachte. Ich traf einige Leute wieder von meiner Reise, und wir hatten einige unvergessliche Abende und tagsueber surfte ich ein wenig oder lies mir einfach mal die Sonne auf den Bauch scheinen.
Gestern Abend dann bin ich weiter, und bin jetzt in Byron Bay - ein wirklicher Backpacker Party Ort, mit viel Flair und einem schoenen Strand. War dann auch Gestern wie sollte es anders sein aus XD Und es war wirklich sehr lustig. Werde die naechsten 6 Tage auf jeden Fall noch hier bleiben und dann weiter ziehen.
Was ich euch noch erzaehlen moechte ist das ich meinen Neuseeland Aufenthalt in trockenen Tuechern habe. Habe alle Fluege gebucht und werde am 1.April nach Auckland fliegen dort 3 Wochen die Nordinsel bereisen mit einem Leihwagen. Dann von Auckland nach Christchurch fliegen und von dort 5 Wochen die Suedinsel, ebenfalls mit einem Mietwagen alleine bereisen. Ich freue mich wirklich schon sehr, auch einmal wieder mehr abgeschiedenheit erleben zu duerfen, und vor allem auf die Wahnsinns Natur Neuseelands.
Bis zum naechsten Blog wuensche ich euch wieder alles Gute!!!
Euer Marcel
Dienstag, 20. Januar 2009
Mal etwas anderes!
So hallo, da bin ich mal wieder ;-)
Und heute werde ich euch einmal einen etwas anderen Post schreiben! Und zwar dachte ich mir das ich euch einmal mein Diary/Tagebuch vorstelle und veroeffentliche die letzten Tage. In einem Mix aus Tagebuch, Gedanken und Erklaerungen moechte ich euch meinen Aufenthalt hier auf der anderen Seite der Welt noch etwas naeher bringen. Natuerlich verursacht diese Mixtur auch Zeitenfehler oder gar Rechtschreibfehler da auch Notizen vorhanden sind aber darueber muesst hier hinweg sehen ;-)
Also starten wir mal!
Donnerstag:
Nach einer Party bei Luisa die Manuel und ich in Sydney beim ausgehen kennengelernt haben, kam der Donnerstag, der Tag des neuen Aufbruchs. Ich freute mich wirklich sehr wieder zu reisen, Natur zu erleben einfach das Traveller Leben zu geniessen. Gegen 12pm holte mich Katharina im Norden von Sydney ab. Ich sollte meine Reise mit diesem Maedchen beginnen und da wir uns wirklich gut verstehen, versprach ich mir wirklich viel davon. Doch es war in diesem Moment nicht zu einfach, da es auch der Moment war das ich Manuel Good Bye sagen musste. Und das nach fast 5 Monaten die wir zusammen gereist waren! Es war nicht einfach und es war ein seltsames Gefuehl. Ich wuensche Dir Manuel auf diesem Wege noch tolle Tage in Neuseeland und Fidschi, halt die Ohren steif und komm gesund wieder zurueck nach Deutschland. Ich haette mir keinen besseren Reisepartner vorstellen koennen, und werde immer mit einem lachenden Auge auf unsere Zeit zurueck schauen. Das andere Gefuehl was ich an diesem Donnerstag hatte, war ein neuer Beginn, eine neue Reise, ich wusste nicht was und wann etwas auf mich zukommen wuerde, und wollte mich diesem Abenteuer stellen. Es ging los, wir fuhren aus der Metropole Sydney heraus, ohne zu wissen wohin uns dieses Abenteuer bringen wuerde. Nur eins war klar in den Norden an der Ostkueste Australiens entlang. Wir fuhren und fanden den Ort The Entrance, ein guter Name um eine tolle Geschichte beginnen zu lassen. An einem See wollte ich mein erstes Sprungfoto ergattern um in der Competition mit Manuel nicht den kuerzeren zu ziehen. Als ich vom Steg sprang landete mein grosser Zeh auf einem Stein und beinhaltete ab da an ein ein blutiges Loch. Aber Ihr kennt mich ja, wenn ich etwas schaffen will, dann will ich das also werde ich weiter Sprungfotos machen ganz nach dem Motto "no risk, no fun" ;-)
Am Abend landeten wir an einem Lookout mit Blick aufs Meer. Die erste Nacht im Auto war sehr mukelig da Katharina als Frau wie sollte es anders sein selbst im Auto Kerzen anmachte. Ausserdem verhalf ein kleines Unwetter noch dazu das es sich comfortable anfuehlte im Auto zu uebernachten.
Freitag:
Am naechsten Morgen sollte das Meer wieder unsere Dusche sein. Wir fuhren weiter und suchten uns ein schoenes Plaetzchen um einen Strandtag zu machen. Am Abend landeten wir erneut an einem Lookout. Ich ging ein paar Meter setzte mich mit einem Bier auf einen Felsen und betrachtete die Landschaft. Ich sah um mich herum und es wirkte auf mich, ich hatte in diesem Moment ein Freiheitsgefuehl wie selten zuvor in meinem Leben. Ich war so ueberwaeltigt von der Schoenheit des entfernten Meeres, den Waeldern um mich herum und den Voegeln die zwitscherten. Ich schrieb meiner "kleinen" Schwester eine SMS weil ich das dringende Gefuehl hatte es jmd. mitteilen zu muessen was ich gerade erlebe. Nach dieser SMS sass ich noch fuer ca. 15min an diesem tollen Stueck Erde und schaute mit klarem Verstand ohne nachzudenken in die Ferne....zurueck am Auto angekommen trank ich ein naechstes Bier mit Katharina - und wir stellten erschreckend fest das ein Toast nicht die beste Grundlage ist ;-)
Mit einer etwas lustigeren Stimmung ging es dann in die andere Welt - die Traumwelt -
Samstag:
Den Samstag begannen wir etwas problematischer als sonst. Wir wollten auf einem Camping Platz duschen, stellten dann aber fest das der Ranger gerade die dort parkenden Autos kontrollierte - wir fuhren ungeduscht weiter - doch zum Glueck gab es 2 Ortschaften weiter einen McDonalds den wir zum frisch machen nutzten. ( Zaehneputzen, rasieren, waschen etc. ) Ja Leute das gehoert nunmal auch zum Traveller Leben dazu, improvisieren und Gelegenheiten wahr zu nehmen und zu nutzen ;-)
Nach einem Internet Aufenthalt in einer Libary fuhren wir zu einem Shopping Center um als oberste Prioritaet Katharina neue Schuhe zu kaufen. Die Arme musste schon einen ganz Tag Barfuss gehen da Ihre anderen Schuhe den Geist aufgegeben hatten. Nachdem wir noch einen Kocher einen Topf und eine Pfanne und Motorenoel gekauft hatten ging es weiter. Erwaehnenswert waere auch das ich wieder einmal Sushi gegessen habe. Es ist so guenstig hier - also Nicky und Christian freut euch schon drauf -
Anyway wir fuhren weiter und wollten einen schoenen Platz am See suchen, den wir nach 1 Extra Runde nun auch ergattert haben....da sass ich dann Gestern Abend schrieb wieder alles auf, und kehrte mit einem herrlichen Blick auf das Wasser in mich. Spaet am Abend telefonierte ich dann noch mit den wichtigsten Menschen fuer mich - meinen Eltern - Es war wirklich ein schoenes Gespraech und ich fuehlte mich danach gluecklich. Nicht nur das ich endlich wieder mit Ihnen reden konnte, nein ich hatte das Gefuehl das ich Ihnen ein Stueck weit vermitteln konnte wie gut es mir geht, ich die Zeit meines Lebens habe und noch nie so sehr mich selbst gefunden und gefuehlt habe wie hier auf meiner Reise. Wo der Weg das Ziel ist. Danach ging es wieder in den Station Wagon, wo ich gemuetlich und gluecklich einschlief.
Sonntag
Bevor ich nun zum heutigen Tag komme, muss ich kurz eine Geschichte anmerken die mir gerade vor 5 Minuten wiederfahren ist. Ich sitze auf einem Stein, auf einer Klippe mit Blick aufs Meer kuschelig eingepackt und schwebte in Gedanken dahin. Da sah ich einen Fischer der alleine auf einem Felsen am Meer stand. Dieses Bild war einfach Atemberaubend, und es haette auch ein Gemaelde sein koennen da es so unwirklich aussah. Da es hier ueblich ist sich einfach zu anderen Leuten zu gesellen und zu reden tat ich dies auch. Der Fischer war ueberaus freundlich und erzaehlte mir eine Geschichte von diesem doch mystischen Ort. Es ist nun schon 5 Jahre her als die Geschichte sein Ende nahm...die Geschichte handelte von einem 6 Meter langem weissen Hai, der jedes Jahr im Mai hier genau an diesen Ort kam. Er blieb immer fuer 5-8 Tage - man sah Ihn jeden Tag und alle wussten das er wirklich gefaehrlich war. Vor 5 Jahren begaben sich ein frisch verheiratets Paerchen in die Flitterwochen/Honeymoon an einen Nahegelegenen Strand um zu tauchen. Das letzte was der Mann sah war der weisse Hai...man fand nur noch 1 Schuh von Ihm und der Koerper tauchte nie wieder auf. Nach diesem tragischen Vorfall fang man den Hai mit einem grossen Stahlnetz und brang Ihn per Helicopter raus aufs Meer, nach 5 Stunden riss das Seil des Netzes, und der Hai wurde nie wieder gesehen. Und er kehrte seitdem nie wieder an diesen Ort hieher zurueck. Ich erzaehle euch diese Geschichte weil ich sie weitertragen will oder vielleicht einfach weil der Ort hier so auf mich wirkt. Aber kommen wir nun zum heutigen Tag - heute Morgen fuhren wir auf einen nahe gelegenen Campingplatz und duschten, wir fuhren danach um den See Maquarie herum und machten einige Stopovers um auszuspannen - heute Abend suchten wir uns ein schoenes Plaetzchen am Meer. Wo ich Gestern Abend dann noch einmal die Natur geniessen konnte, den Fischer traf und wir Stockbrot auf einem BBQ zubereitet habe. Hey Katharina denk dran wir muessen das noch perfektionieren ;-) Um noch einmal auf den Fischer zurueck zu kommen - ich traf Ihn Gestern Abend nochmals am Meer zusammen mit seiner Frau. Die beiden erzaehlten mir von Ihrer Tochter die in Freiburg studierte und wir kamen ins Gespraech. Nach einer tollen Konversation luden die beiden mich und Katharina fuer heute Abend zum Abendessen ein. Wieder einmal bin ich von der Freundlichkeit der Menschen ueberwaeltigt.
Montag
Nach einem wirklich erholsamen Schlaf standen wir heute Morgen auf und gingen zum Strandhaus um zu duschen. Nach der Dusche als ich noch auf Katharina wartete kam ich mit dem Lifeguard vom Strand ins Gespraech. Er war wirklich ein typischer Aussie, mit Slang, Witz und vor allem Lebensfreude. Er lud Katharina und mich auf einen Kaffee ein, und ich versprach Ihm das ich den naechsten Aussie den ich in Deutschland treffe auch einladen werde ;-)
Danach ging es fuer uns nach Hunter Valley, ein Weinanbaugebiet. Es war ein herrlicher Tag, mit toller Sonne und wir geniessten den Tag. Schlemmten einige verschiedene Kaesesorten in uns hinein, probierten verschiedene Weine und machten eine Weinfuehrung mit! Am Abend war es dann soweit wir waren ja eingeladen. Den Weg zum Haus des Paerchens vom Strand verfuhren wir uns einige Male, doch es sollte sich wirklich lohnen. Wir kamen an, und was wurde als erstes serviert? Champagner! Hallo ich bin ein armer Backpacker in Australien und trinkte als Begruessung Champagner? Noch dazu gab es Lachsschnitten wie auch kleine Appetithaeppchen!!! Wahnsinn, warum sind diese Leute so nett zu uns?
Vielleicht sollte man einfach einmal mehr vertrauen in Menschen bekommen! Nach der ersten Flasche wurde es dann Zeit fuer das Dinner. Es gab Lamb mit Minze, Brocollie, Champingions und Kartoffeln. Wahnsinn!!! Nach 3 Flaschen prickelnder erfrischung und einem gutem Dessert gingen wir ins Bett. Ja wir wurden auch eingeladen bei Ihnen im Haus zu schlafen, und wer kann schon eine Matratze ablehnen wenn er eine bekommen kann??? ;-)
Es war ein toller Abend, wir hatten tolle Gespraeche mit dem aelteren Ehepaar, erfuhren einige Insider Tips zur Gegend und fuehlten uns gut.
Dienstag:
Den Tag starteten wir mit einem tollen ausgewogenen Lachsfruehstueck fuhren dann los um Katharina ein Surfboard zu kaufen. Wurden leider nicht fuendig - sassen dann etwas am Strand herum und unterhielten uns. Danach ging es fuer mich hier in Newcastle auf Hostel suche da meine Reise mit Katharina voresrt beendet ist. Da Sie leider gesundheitliche Probleme hat ;-(
Da sass ich dann Gestern Abend hier im Hostel. Und da das Hostel anbot einen Bingo Abend zu machen, dachte ich mir warum nicht. Ich hatte vorher schon einige andere Backpacker hier kennengelernt und wir gingen zusammen zum Bingo. Ok jetzt mal ehrlich der Hauptgrund war, es gab freie Wuerstchen beim Bingo ;-) Wir tranken ein Bier zusammen und assen ein paar Wuerstchen - aber der Hoehepunkt kam nach dem Bingo. Ich fragte einfach ein paar Leute ob sie nicht Lust haetten noch am Strand etwas zu trinken...das Resultat koennt Ihr auf den Fotos sehen ;-)
Wahnsinn - junge Menschen aus verschiedenen Laendern, mit verschiedenen Religionen setzen sich einfach zusammen, feiern zusammen obwohl sie sich vor 10 Minuten beim Bingo kennengelernt haben.
Diese Offenheit gegenueber anderen moechte ich mit nach Deutschland bringen, das ist mir wirklich wichtig.
Mittwoch:
Ja also heute Morgen als ich aufgewacht bin, muss ich sagen fuehlte ich mich nicht sonderlich gut, jetzt haben wir mittlerweile halp paste 1 und ich sitze hier und bearbeite den Bericht hier und da ein wenig. Wie meine Reise jetzt weitergeht, kann ich nicht wirklich sagen. Vielleicht schaue ich mich noch einmal nach einem Job hier in der Gegend um, vielleicht travel ich mit dem Bus weiter oder miete mir fuer kurze Zeit einen Wagen. We will see. But really it doesnt matter - weil ich bin hier auf der anderen Seite der Welt und habe die Zeit meines Lebens....
Wie immer moechte ich euch noch mit auf den Weg geben: Passt auf euch auf und ich wuensche euch alles Gute!!!
Euer Marcel
Und heute werde ich euch einmal einen etwas anderen Post schreiben! Und zwar dachte ich mir das ich euch einmal mein Diary/Tagebuch vorstelle und veroeffentliche die letzten Tage. In einem Mix aus Tagebuch, Gedanken und Erklaerungen moechte ich euch meinen Aufenthalt hier auf der anderen Seite der Welt noch etwas naeher bringen. Natuerlich verursacht diese Mixtur auch Zeitenfehler oder gar Rechtschreibfehler da auch Notizen vorhanden sind aber darueber muesst hier hinweg sehen ;-)
Also starten wir mal!
Donnerstag:
Nach einer Party bei Luisa die Manuel und ich in Sydney beim ausgehen kennengelernt haben, kam der Donnerstag, der Tag des neuen Aufbruchs. Ich freute mich wirklich sehr wieder zu reisen, Natur zu erleben einfach das Traveller Leben zu geniessen. Gegen 12pm holte mich Katharina im Norden von Sydney ab. Ich sollte meine Reise mit diesem Maedchen beginnen und da wir uns wirklich gut verstehen, versprach ich mir wirklich viel davon. Doch es war in diesem Moment nicht zu einfach, da es auch der Moment war das ich Manuel Good Bye sagen musste. Und das nach fast 5 Monaten die wir zusammen gereist waren! Es war nicht einfach und es war ein seltsames Gefuehl. Ich wuensche Dir Manuel auf diesem Wege noch tolle Tage in Neuseeland und Fidschi, halt die Ohren steif und komm gesund wieder zurueck nach Deutschland. Ich haette mir keinen besseren Reisepartner vorstellen koennen, und werde immer mit einem lachenden Auge auf unsere Zeit zurueck schauen. Das andere Gefuehl was ich an diesem Donnerstag hatte, war ein neuer Beginn, eine neue Reise, ich wusste nicht was und wann etwas auf mich zukommen wuerde, und wollte mich diesem Abenteuer stellen. Es ging los, wir fuhren aus der Metropole Sydney heraus, ohne zu wissen wohin uns dieses Abenteuer bringen wuerde. Nur eins war klar in den Norden an der Ostkueste Australiens entlang. Wir fuhren und fanden den Ort The Entrance, ein guter Name um eine tolle Geschichte beginnen zu lassen. An einem See wollte ich mein erstes Sprungfoto ergattern um in der Competition mit Manuel nicht den kuerzeren zu ziehen. Als ich vom Steg sprang landete mein grosser Zeh auf einem Stein und beinhaltete ab da an ein ein blutiges Loch. Aber Ihr kennt mich ja, wenn ich etwas schaffen will, dann will ich das also werde ich weiter Sprungfotos machen ganz nach dem Motto "no risk, no fun" ;-)
Am Abend landeten wir an einem Lookout mit Blick aufs Meer. Die erste Nacht im Auto war sehr mukelig da Katharina als Frau wie sollte es anders sein selbst im Auto Kerzen anmachte. Ausserdem verhalf ein kleines Unwetter noch dazu das es sich comfortable anfuehlte im Auto zu uebernachten.
Freitag:
Am naechsten Morgen sollte das Meer wieder unsere Dusche sein. Wir fuhren weiter und suchten uns ein schoenes Plaetzchen um einen Strandtag zu machen. Am Abend landeten wir erneut an einem Lookout. Ich ging ein paar Meter setzte mich mit einem Bier auf einen Felsen und betrachtete die Landschaft. Ich sah um mich herum und es wirkte auf mich, ich hatte in diesem Moment ein Freiheitsgefuehl wie selten zuvor in meinem Leben. Ich war so ueberwaeltigt von der Schoenheit des entfernten Meeres, den Waeldern um mich herum und den Voegeln die zwitscherten. Ich schrieb meiner "kleinen" Schwester eine SMS weil ich das dringende Gefuehl hatte es jmd. mitteilen zu muessen was ich gerade erlebe. Nach dieser SMS sass ich noch fuer ca. 15min an diesem tollen Stueck Erde und schaute mit klarem Verstand ohne nachzudenken in die Ferne....zurueck am Auto angekommen trank ich ein naechstes Bier mit Katharina - und wir stellten erschreckend fest das ein Toast nicht die beste Grundlage ist ;-)
Mit einer etwas lustigeren Stimmung ging es dann in die andere Welt - die Traumwelt -
Samstag:
Den Samstag begannen wir etwas problematischer als sonst. Wir wollten auf einem Camping Platz duschen, stellten dann aber fest das der Ranger gerade die dort parkenden Autos kontrollierte - wir fuhren ungeduscht weiter - doch zum Glueck gab es 2 Ortschaften weiter einen McDonalds den wir zum frisch machen nutzten. ( Zaehneputzen, rasieren, waschen etc. ) Ja Leute das gehoert nunmal auch zum Traveller Leben dazu, improvisieren und Gelegenheiten wahr zu nehmen und zu nutzen ;-)
Nach einem Internet Aufenthalt in einer Libary fuhren wir zu einem Shopping Center um als oberste Prioritaet Katharina neue Schuhe zu kaufen. Die Arme musste schon einen ganz Tag Barfuss gehen da Ihre anderen Schuhe den Geist aufgegeben hatten. Nachdem wir noch einen Kocher einen Topf und eine Pfanne und Motorenoel gekauft hatten ging es weiter. Erwaehnenswert waere auch das ich wieder einmal Sushi gegessen habe. Es ist so guenstig hier - also Nicky und Christian freut euch schon drauf -
Anyway wir fuhren weiter und wollten einen schoenen Platz am See suchen, den wir nach 1 Extra Runde nun auch ergattert haben....da sass ich dann Gestern Abend schrieb wieder alles auf, und kehrte mit einem herrlichen Blick auf das Wasser in mich. Spaet am Abend telefonierte ich dann noch mit den wichtigsten Menschen fuer mich - meinen Eltern - Es war wirklich ein schoenes Gespraech und ich fuehlte mich danach gluecklich. Nicht nur das ich endlich wieder mit Ihnen reden konnte, nein ich hatte das Gefuehl das ich Ihnen ein Stueck weit vermitteln konnte wie gut es mir geht, ich die Zeit meines Lebens habe und noch nie so sehr mich selbst gefunden und gefuehlt habe wie hier auf meiner Reise. Wo der Weg das Ziel ist. Danach ging es wieder in den Station Wagon, wo ich gemuetlich und gluecklich einschlief.
Sonntag
Bevor ich nun zum heutigen Tag komme, muss ich kurz eine Geschichte anmerken die mir gerade vor 5 Minuten wiederfahren ist. Ich sitze auf einem Stein, auf einer Klippe mit Blick aufs Meer kuschelig eingepackt und schwebte in Gedanken dahin. Da sah ich einen Fischer der alleine auf einem Felsen am Meer stand. Dieses Bild war einfach Atemberaubend, und es haette auch ein Gemaelde sein koennen da es so unwirklich aussah. Da es hier ueblich ist sich einfach zu anderen Leuten zu gesellen und zu reden tat ich dies auch. Der Fischer war ueberaus freundlich und erzaehlte mir eine Geschichte von diesem doch mystischen Ort. Es ist nun schon 5 Jahre her als die Geschichte sein Ende nahm...die Geschichte handelte von einem 6 Meter langem weissen Hai, der jedes Jahr im Mai hier genau an diesen Ort kam. Er blieb immer fuer 5-8 Tage - man sah Ihn jeden Tag und alle wussten das er wirklich gefaehrlich war. Vor 5 Jahren begaben sich ein frisch verheiratets Paerchen in die Flitterwochen/Honeymoon an einen Nahegelegenen Strand um zu tauchen. Das letzte was der Mann sah war der weisse Hai...man fand nur noch 1 Schuh von Ihm und der Koerper tauchte nie wieder auf. Nach diesem tragischen Vorfall fang man den Hai mit einem grossen Stahlnetz und brang Ihn per Helicopter raus aufs Meer, nach 5 Stunden riss das Seil des Netzes, und der Hai wurde nie wieder gesehen. Und er kehrte seitdem nie wieder an diesen Ort hieher zurueck. Ich erzaehle euch diese Geschichte weil ich sie weitertragen will oder vielleicht einfach weil der Ort hier so auf mich wirkt. Aber kommen wir nun zum heutigen Tag - heute Morgen fuhren wir auf einen nahe gelegenen Campingplatz und duschten, wir fuhren danach um den See Maquarie herum und machten einige Stopovers um auszuspannen - heute Abend suchten wir uns ein schoenes Plaetzchen am Meer. Wo ich Gestern Abend dann noch einmal die Natur geniessen konnte, den Fischer traf und wir Stockbrot auf einem BBQ zubereitet habe. Hey Katharina denk dran wir muessen das noch perfektionieren ;-) Um noch einmal auf den Fischer zurueck zu kommen - ich traf Ihn Gestern Abend nochmals am Meer zusammen mit seiner Frau. Die beiden erzaehlten mir von Ihrer Tochter die in Freiburg studierte und wir kamen ins Gespraech. Nach einer tollen Konversation luden die beiden mich und Katharina fuer heute Abend zum Abendessen ein. Wieder einmal bin ich von der Freundlichkeit der Menschen ueberwaeltigt.
Montag
Nach einem wirklich erholsamen Schlaf standen wir heute Morgen auf und gingen zum Strandhaus um zu duschen. Nach der Dusche als ich noch auf Katharina wartete kam ich mit dem Lifeguard vom Strand ins Gespraech. Er war wirklich ein typischer Aussie, mit Slang, Witz und vor allem Lebensfreude. Er lud Katharina und mich auf einen Kaffee ein, und ich versprach Ihm das ich den naechsten Aussie den ich in Deutschland treffe auch einladen werde ;-)
Danach ging es fuer uns nach Hunter Valley, ein Weinanbaugebiet. Es war ein herrlicher Tag, mit toller Sonne und wir geniessten den Tag. Schlemmten einige verschiedene Kaesesorten in uns hinein, probierten verschiedene Weine und machten eine Weinfuehrung mit! Am Abend war es dann soweit wir waren ja eingeladen. Den Weg zum Haus des Paerchens vom Strand verfuhren wir uns einige Male, doch es sollte sich wirklich lohnen. Wir kamen an, und was wurde als erstes serviert? Champagner! Hallo ich bin ein armer Backpacker in Australien und trinkte als Begruessung Champagner? Noch dazu gab es Lachsschnitten wie auch kleine Appetithaeppchen!!! Wahnsinn, warum sind diese Leute so nett zu uns?
Vielleicht sollte man einfach einmal mehr vertrauen in Menschen bekommen! Nach der ersten Flasche wurde es dann Zeit fuer das Dinner. Es gab Lamb mit Minze, Brocollie, Champingions und Kartoffeln. Wahnsinn!!! Nach 3 Flaschen prickelnder erfrischung und einem gutem Dessert gingen wir ins Bett. Ja wir wurden auch eingeladen bei Ihnen im Haus zu schlafen, und wer kann schon eine Matratze ablehnen wenn er eine bekommen kann??? ;-)
Es war ein toller Abend, wir hatten tolle Gespraeche mit dem aelteren Ehepaar, erfuhren einige Insider Tips zur Gegend und fuehlten uns gut.
Dienstag:
Den Tag starteten wir mit einem tollen ausgewogenen Lachsfruehstueck fuhren dann los um Katharina ein Surfboard zu kaufen. Wurden leider nicht fuendig - sassen dann etwas am Strand herum und unterhielten uns. Danach ging es fuer mich hier in Newcastle auf Hostel suche da meine Reise mit Katharina voresrt beendet ist. Da Sie leider gesundheitliche Probleme hat ;-(
Da sass ich dann Gestern Abend hier im Hostel. Und da das Hostel anbot einen Bingo Abend zu machen, dachte ich mir warum nicht. Ich hatte vorher schon einige andere Backpacker hier kennengelernt und wir gingen zusammen zum Bingo. Ok jetzt mal ehrlich der Hauptgrund war, es gab freie Wuerstchen beim Bingo ;-) Wir tranken ein Bier zusammen und assen ein paar Wuerstchen - aber der Hoehepunkt kam nach dem Bingo. Ich fragte einfach ein paar Leute ob sie nicht Lust haetten noch am Strand etwas zu trinken...das Resultat koennt Ihr auf den Fotos sehen ;-)
Wahnsinn - junge Menschen aus verschiedenen Laendern, mit verschiedenen Religionen setzen sich einfach zusammen, feiern zusammen obwohl sie sich vor 10 Minuten beim Bingo kennengelernt haben.
Diese Offenheit gegenueber anderen moechte ich mit nach Deutschland bringen, das ist mir wirklich wichtig.
Mittwoch:
Ja also heute Morgen als ich aufgewacht bin, muss ich sagen fuehlte ich mich nicht sonderlich gut, jetzt haben wir mittlerweile halp paste 1 und ich sitze hier und bearbeite den Bericht hier und da ein wenig. Wie meine Reise jetzt weitergeht, kann ich nicht wirklich sagen. Vielleicht schaue ich mich noch einmal nach einem Job hier in der Gegend um, vielleicht travel ich mit dem Bus weiter oder miete mir fuer kurze Zeit einen Wagen. We will see. But really it doesnt matter - weil ich bin hier auf der anderen Seite der Welt und habe die Zeit meines Lebens....
Wie immer moechte ich euch noch mit auf den Weg geben: Passt auf euch auf und ich wuensche euch alles Gute!!!
Euer Marcel
Sonntag, 11. Januar 2009
Auf die Ostkueste erkunden!!!
Hey there!
Da bin ich mal wieder, und mit neuen Informationen! Ich werde Morgen aufbrechen um die Ostkueste zu erkunden. Los gehts mit Katharina einer Freundin.
Katharina hat sich mit ein bisschen Hilfe von mir ein Auto gekauft, und wir wir werden Richtung Brisbane aufbrechen. Bin sehr gespannt wie es wird, und freue mich wieder aus dem Stadtleben heraus zu kommen, und Natur erleben zu duerfen. Mir fehlt langsam auch wieder ein bisschen braeune also wird es Zeit ;-)
Werde also demnaechst wieder viel zu berichten haben ;-)
Bis dahin wuensche ich euch alles Gute!!!
Euer Marcel
PS: Unten ein paar neue Bilder falls Ihr es noch nicht entdeckt haben solltet.
Da bin ich mal wieder, und mit neuen Informationen! Ich werde Morgen aufbrechen um die Ostkueste zu erkunden. Los gehts mit Katharina einer Freundin.
Katharina hat sich mit ein bisschen Hilfe von mir ein Auto gekauft, und wir wir werden Richtung Brisbane aufbrechen. Bin sehr gespannt wie es wird, und freue mich wieder aus dem Stadtleben heraus zu kommen, und Natur erleben zu duerfen. Mir fehlt langsam auch wieder ein bisschen braeune also wird es Zeit ;-)
Werde also demnaechst wieder viel zu berichten haben ;-)
Bis dahin wuensche ich euch alles Gute!!!
Euer Marcel
PS: Unten ein paar neue Bilder falls Ihr es noch nicht entdeckt haben solltet.
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